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<p>Liebe Slavistinnen und Slavisten,</p>
<p>der <strong>15. Deutsche Slavistiktag</strong> findet vom <strong>30.
September bis 3. Oktober 2026</strong> in Jena statt und steht
unter dem Motto <strong>„Herausforderung: Zukunft“</strong>.
Die Anmeldefrist wurde verlängert, ein Anmeldung ist noch <strong>bis
zum 15. Februar 2026</strong> möglich! <br>
</p>
<p>Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir <strong>Dr.
Andreas Umland (Kyiv/Stockholm)</strong> als Festredner
gewinnen konnten. Er wird den Kongress am ersten Abend mit einer
Festrede eröffnen, die thematisch an das Motto des Slavistiktags
anknüpft.</p>
<p>Neben zahlreichen Fachvorträgen und Panels sind derzeit zwei
Podiumsdiskussionen geplant:</p>
<ul>
<li>
<p>Unter dem Titel <strong>„Die Slawistik ist tot – es lebe
die Slavistik!“</strong> möchten wir mögliche Szenarien
für die Weiterentwicklung unserer Fächer diskutieren. Die
Diskussion ist ausdrücklich auch für den Austausch mit Ihnen
sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus
Hochschulverwaltung und Bildungsforschung gedacht.
Organisiert wird das Panel von <strong data-start="189"
data-end="210">Annelie Bachmeier</strong>, <strong
data-start="212" data-end="236">Christiane Glasmeier</strong>,
<strong data-start="238" data-end="259">Katrin Bente Karl</strong>,
<strong data-start="261" data-end="288" data-is-only-node="">Ruprecht
von Waldenfels</strong> und <strong data-start="293"
data-end="314">Christian Zehnder</strong>.</p>
</li>
<li>
<p>Eine weitere Podiumsdiskussion aus der Fachdidaktik trägt
den Titel<br>
<strong>„Zwischen Krise und Comeback?! Eine
Podiumsdiskussion zur Bedeutung slawischer Sprachen in
deutschen Schulen und Hochschulen“</strong>, moderiert von
Grit Mehlhorn und organisiert von <strong>Janna Hoffmeister</strong>
und <strong>Milica Sabo</strong>.</p>
</li>
</ul>
<p>Nach einer Absage ist derzeit <strong>noch ein Slot für eine
oder mehrere weitere übergreifende Veranstaltung</strong>
frei!</p>
<p>Begleitend zum wissenschaftlichen Programm ist ein
Kulturprogramm mit Führungen und Ausflügen in das „slavische“
Jena sowie nach Weimar geplant.</p>
<p>Beiträge können im Rahmen des <strong>Call for Papers</strong>
eingereicht werden; willkommen sind sowohl thematisch gebundene
als auch freie slawistische Beiträge. Alle Informationen zur
Einreichung und Anmeldung finden Sie auf der Kongresswebseite:<br>
<a href="https://www.gw.uni-jena.de/52745/15-slavistiktag-2026"
class="moz-txt-link-freetext" moz-do-not-send="true">https://www.gw.uni-jena.de/52745/15-slavistiktag-2026</a></p>
<p>Aufgrund mehrerer Anfragen haben wir die Anmeldefrist <strong>bis
zum 15. Februar 2026 verlängert</strong>.<br>
Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben: <strong>Noch haben
Sie die Gelegenheit!</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>
für das Organisationskomitee</p>
<p>Ruprecht von Waldenfels</p>
<p><br>
</p>
<p>Prof. Dr. Ruprecht von Waldenfels<br>
Professur für Slawische Sprachwissenschaft<br>
Institut für Slawistik und Kaukasusstudien<br>
Friedrich-Schiller-Universität Jena<br>
Ernst-Abbe-Platz 8<br>
D-07743 Jena<br>
<br>
Tel. +49 3641-9 44720<br>
Mob +49 163 230 34 23<br>
skype: rvwaldenfels<br>
<br>
</p>
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